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Die Ferkels - Ficken für die Miete 1

Die Ferkels - Ficken für die Miete 1

Director(s): Hajo Frings
Run Time: 90 minutes
BestellNr.: 169497
Size: 1.6 GB
  • Sichere Zahlung mit SSL-Verschlüsselung (Kreditkarte)
  • Download auf lokales Gerät auch bei Mieten, kein Streaming
  • Abspielen des Films beim download möglich
  • Komplette DVD mit Menü auch auf Mobil Geräten
  • Film kann vom PC auf Phone/Tablet übertragen werden ohne erneuten download

Available Licenses all prices include VAT

 3,50 €Rental 24 hours
 12,99 €1 - DVD for download-to-own + 1 burn
 4,50 €Rental 48 hours

Description

Viele Menschen sind ja der Meinung, dass Pornos einfach nur schlecht sind. Selbst High-Budget-Produktionen an exotischen Locations gelten für solche Moralapostel oder selbsternannte Cineasten als purer Müll. Doch was, wenn genau diese Erwartungshaltung noch geschürt wird? Wenn ein Film absichtlich „trashig“ ist? Genau diesen Weg geht Produzent Hans Werner, der ein erotisches Kleinod geschaffen hat, welches einiges Amüsement beim zotigen Herrenabend verbreiten wird. Aber trotz alles D-Movie-Appeals: Der Sex stimmt und die Flinte des Zuschauers steht und ist schussbereit. Das macht einen guten Porno aus.


 


Eine abgefahrene Familie, diese Ferkels. Mimi ist immer geil, Mama kommt zuhause nicht auf ihre Kosten und Ehemann Muffel ist genau das: Ein Sexmuffel. Darunter muss der Arme auch immer leiden, wenn Tochter und Frau wieder ihre heimlichen Fick-Pläne schmieden und dabei die Nachbarschaft und den Freundeskreis einbeziehen.


Der erste, der die Hemmungslosigkeit der deutschen „Flodders“ zu spüren bekommt, ist ein alter Bekannter vieler Pornofilme: Der böse Vermieter, der die ausstehende Miete eintreiben will. Die gibt es natürlich von Tochter Mimi in Naturalien ausgezahlt, während Mama stolz dem perversen Treiben zuschaut. Das Töchterchen macht ihre Sache gut und bläst dem Vermieter den Schwanz so hart, dass er selbstverständlich auf seine Miete verzichtet. Und als Dank darf er das blonde Nesthäkchen sogar nach allen Regeln der Kunst ficken. So gehen beide Seiten befriedigt auseinander.


Aber die Ferkels wären nicht die Ferkels, wenn die Sauereien nicht weiter gingen. In der stilvoll im Gelsenkirchener Barock eingerichteten Küche verführt Mama ihre Schwester und leckt ihr die rasierte Muschi bis zum Orgasmus, während das verdorbene Töchterlein dem Onkel den Marsch bläst und zum Dank eine große Ladung Sperma ins Gesicht gespritzt bekommt. Vater Muffel interessiert die Moral seiner Sippe wenig, er wohnt dem Ganzen heimlich als Beobachter bei und trainiert seine Rute in guter deutscher Handarbeit. Doch das Beste verpasst der Familienvorstand: Nach zwei stattlichen Männern nimmt sich sein jüngstes Luder die beste Freundin vor und führt sie in die Geheimnisse der lesbischen Liebe ein. Die lernt schnell wie man die Zunge an einer Muschi einsetzt und leckt Mimis rasierte Pussy mit Leidenschaft. Und natürlich genießt sie im Gegenzug die Behandlung ihrer besten Freundin, die sich nun zwischen ihren Beinen vergnügt. Sodom und Gomorrha bei den Ferkels. Genau richtig für den Zuschauer, dessen Erwartungshaltung mit jeder geilen Szene noch übertroffen wird. Denn nach dem Vermieter kommt auch noch der Gärtner und wird schnurstracks von Mimi einbezogen. Spiele unter Frauen werden zum geilen Dreier. So spielt das wahre Leben.


Doch irgendwann geschehen auch Wunder und sogar Papa Muffel darf mal ran. Aber es bleibt beim Möschen-Lecken für. Richtigen Sex holt sich Mama woanders, denn die Freunde kommen zu Besuch. Papa darf Essen machen, und die Dame des Hauses nimmt sich das aufgegeilte Pärchen vor. Ein flotter Dreier mit Blaskonzert und einer heftigen Nummer für beide Damen wird durch eine mächtige Samenfontäne beendet. Das führt zu Mamas Erkenntnis, dass wohl keine Familie so versaut ist, wie die Ferkels. Dem ist nichts hinzuzufügen. 


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