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Klingelfotzen - Klingelfotzen 06

Klingelfotzen - Klingelfotzen 06

Director(s): Hajo Frings
Run Time: 99 minutes
BestellNr.: 176931
Size: 1.9 GB
  • Sichere Zahlung mit SSL-Verschlüsselung (Kreditkarte)
  • Download auf lokales Gerät auch bei Mieten, kein Streaming
  • Abspielen des Films beim download möglich
  • Komplette DVD mit Menü auch auf Mobil Geräten
  • Film kann vom PC auf Phone/Tablet übertragen werden ohne erneuten download

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Description

Die Klingelfotzen sind wieder da. Nachdem Teil 5 eingeschlagen ist, wie eine Bombe, nehmen sich immer mehr Frauen die Damen aus den Filmen zum Vorbild und möchten ähnliches erleben. Scheinbar finden es nicht nur Männer geil, völlig unerwartet zum Ficken zu kommen, auch viele weibliche Zuschauer möchten mitmachen. Auch im sechsten Teil der Erfolgsserie begleiten wir fünf Damen auf der Suche nach amourösen Abenteuern. Den Anfang macht die süße Kimi, die von der Lust auf dem Weg in die Disco übermannt wird. Gut, dass sie nicht in einer menschleeren Gegen mit ihrer feuchten Muschi zu kämpfen hat, sondern ein Haus in der Nähe ist. Einmal geklopft und schon wird ihr die Tür von einem stattlichen Kerl geöffnet, der keine Kontaktschwierigkeiten zu kennen scheint. Nur Bock auf Sex hat der Muskelmann anfangs nicht, jedenfalls nicht, bis Kimi seinen Schwanz freigelegt hat und ihm die Flöte bläst. Wer kann dann schon noch nein sagen? Die blonde Schönheit jedenfalls bekommt das Eingeforderte und wird nach allen Regeln der Kunst rangenommen. Zielsicher trifft der unbekannte Fremde schon mit der Hand die richtigen Punkte und macht die Berlinerin noch geiler, als sie schon anfangs war. Richtig spaßig wird es allerdings, als er sein strammes Glied von hinten im Körper der schlanken Traumfrau versenkt, um es ihr richtig zu besorgen und sie danach in allen erdenklichen Stellungen auf dem Sofa zu ficken. Ein echtes Vollprogramm für die rasierte, enge Muschi von Kimi. Das einzige Manko: Manche Details finden im Schatten statt, da Kimi natürlich nur einen Freund mit Handkamera dabeihatte, kein Team mit Soundmann und Beleuchter.


Das bessert sich jedoch im zweiten Teil, bei dem wir eine reife – aber ebenso immergeile – Dame auf der Suche nach einem schnellen Fick begleiten. Und was hat die Blondine für ein Glück, dass ein knackiger Jüngling die Tür öffnet, der dazu noch ein T-Shirt einer US-Pornoschmiede trägt. Damit ist quasi schon alles klar und es geht sofort zur Sache. „Auf alten Pferden lernt man reiten“, sagt der Volksmund, eine Redensart, die man nach Genuss dieser scharfen Sequenz bedingungslos unterschreiben kann. Man merkt der heißen Kingelfotze richtig an, dass sie lang nicht mehr rangenommen wurde und mit entsprechender Lust vernascht sie ihren Jüngling. Der ist sich der Herausforderung bewusst und besorgt es seiner Gespielin von allen Seiten, bis er sich schließlich begeistert auf ihren Brüsten erleichtert.


Für die nächste Szene bleiben wir Berlin, genauer in einer Mehrfamilienhaus-Siedlung, die eher nach verheirateten Paaren aussieht. Doch das brünette, schlanke Geschöpf, das wir auf Männer-Suche begleiten, wählt genau richtig aus und wird eingelassen. Der Hausherr freut sich ganz offensichtlich über den überraschenden Besuch und lässt sich problemlos zum Sofa entführen und mit dem Mund bearbeiten. Ein stattliches Rohr, das er da mit sich trägt. Das freut auch unsere Protagonistin, die sich mit Leidenschaft darüber hermacht. Der spontane Partner ist im Gegenzug ganz fasziniert von den festen Kunst-Titten und der rasierten Pussy seines weiblichen Geschenks und lässt nichts anbrennen. Mit Wucht rammelt er seine Gespielin von oben und von hinten, bis er sich nicht mehr zurückhalten kann und seine Ladung in ihrem offenen Mund versenkt.


Weil das alles so gut klappt, mit dem Klingeln und Ficken, versucht auch die junge Christine ihr Glück beim Klinkenputzen. Doch schneller als sie sich versieht, putzt sie den harten Schwanz eines Gastgebers mit der Zunge und reibt sich dabei ihre rasierte Muschi. So schnell kann das gehen, mit dem Sex. Kurze Zeit später wird Christine über das Sofa gebeugt und von hinten genommen, was sie laut jubeln lässt. Allerdings hat scheinbar nicht nur unsere Klingelfotze lange nicht mehr gefickt, sondern auch unser männlicher Star. Nach einem schnellen, harten Ritt spritzt er Christine alsbald in den Mund. Die ist jedoch auf ihre Kosten gekommen und glücklich.


Bis dahin ist man als Zuschauer hoffentlich auch schon einige Male gekommen und hat großartigen, spontanen und hemmungslosen Sex gesehen. Wenn ja, empfiehlt es sich, auf die letzte Szene zu verzichten, denn der Höhepunkt kommt nicht immer am Schluss. Klingfotze Nr. 5 sieht nämlich eher so aus, als wäre sie auf der Suche nach einem Schuss, anstatt nach einem Fick. Eine Frau, die man so gar nicht nackt sehen will, speziell nicht, wenn man dazu einen Blick auf ihre völlig unerotische Unterwäsche wirft und die Tatsache registriert, dass die Dame ihre lila Tennissocken beim Sex anlässt. Anderseits: Manche stehen ja auf diesen speziellen Look und freuen sich vielleicht gerade auf die Abschluss-Szene des Streifens, denn auch der spontane Fick-Partner passt äußerlich perfekt zu seinem Überraschungsbesuch.


Alles in Allem ist „Klingelfotzen 6“ wieder ein Beispiel für eine innovative Produktion „made in Germany“. Heiße Girls, die authentisch wirken und echte Lust auf Sex haben, sieht man noch immer zu selten. Das hat mehr Flair, als die meisten teuren Studio-Drehs. Toll

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